Tu, was du kannst…

Schreibe einen Kommentar

Wenn mir alles über den Kopf zu steigen scheint, greife ich nach meinem Rettungsring und schwimme einfach weiter… Für mich, als unermüdliche Weltverbessererin, die ständig das Gefühl hat, immer noch mehr geben zu müssen hat Theodore Roosevelt genau die richtigen Worte:

„TU, WAS DU KANNST, MIT DEM WAS DU HAST, WO IMMER DU BIST.“

Denn das ist das Größte was wir tun können. Und das ist sowas von genug. Ich frage mich in den Augenblicken der Überforderung gerne: „Was fordert dieser Augenblick von mir?
Vielleicht ist es besondere Empathie, ein tröstendes Wort eine schützende Hand. Vielleicht ist es die richtige Entsorgung meiner Trinkflasche, das „Nichtzertrampeln“ eines Blümchens am Straßenrand. Vielleicht sind es 8 Stunden erholsamer Schlaf, oder auch nur ein Lächeln.
Ich mach mir dann keinen Stress. Denn ich bin zu diesem Zeitpunkt genau dort wo ich hingehöre – sonst wär ich ja schon weiter :) . Ich konzentriere mich auf das, was ich JETZT gerade beeinflussen kann. Genau dieser Moment ist der einzige, in dem ich entscheiden kann wie ich leben will. In dem ich der Sache, der ich mich gerade widme meine volle Aufmerksamkeit schenke, verändere ich die Welt. Meine Welt.

*.*.*.*

Das waren heute einmal ein paar philosophische Worte. Aber das ist etwas, was mich immer wieder sehr beschäftigt: Genug zu sein, so wie man ist. Den Sinn des unbegreiflichen Lebens zu ergründen….In dem Moment wo das Hirn nicht mehr nachkommt und mulmige Gefühle entstehen, braucht man einen Rettungsring – und meiner besteht eben aus genau diesen WORTEN – für mich ist es am heilsamsten mich auf das Hier und Jetzt zu besinnen. Auf den Moment in dem Leben tatsächlich stattfindet. Und vielleicht hilft dir das ja auch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.